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Verschlanken, Splitten, Triggern: Drei Tipps mit denen Sie die Mailboxen Ihrer Empfänger erobern

Urbano_Blanco

Urbano Blanco    12.05.2015

Content Marketing

 

   

 

Neben dem Inhalt, spielen heute viele weitere Parameter eine entscheidende Rolle für den Erfolg Ihres E-Mail-Marketings. A/B-Split-Tests, Trigger-Mailings und die Datengröße Ihrer Mails sind wichtige Faktoren mit denen Sie das Ergebnis positiv beeinflussen können.

 

 

Schlankere Mailings

 

Zu voluminöse E-Mails kommen nicht gut oder gar nicht an. Mit der entsprechenden Softwarelösung kann die Datenlast aber erheblich verringert werden, ohne dass der  Inhalt darunter leidet. Anstatt Bilder einzubetten, können diese inzwischen referenziert werden. Das Bild wird hierbei über eine URL eingefügt, die auf das Bild verweist. Diese Vorgehensweise lohnt sich auch, wenn Sie den Empfängern größere Dokumente zukommen lassen möchten. Entsprechend wird im Newsletter eine URL angelegt, die den Interessierten zu Ihrer Homepage weiterleitet, wo er dann das Dokument herunterladen kann. Ein weiterer Vorteil ist hierbei, dass die Downloadseite entsprechend so gestaltet werden kann, dass sie den Besucher dazu inspiriert, sich noch weitere Teile Ihrer Webpräsenz anzusehen. Gerade bei Mobile-Clients ist die Reduktion der Datenlast wichtig, da Sie häufig –  per Default eingestellt –  eine E-Mail-Größenbeschränkung von 150kb haben.

 

Die Öffnungsrate für Tablets und Smartphones lässt sich auch über das Design verbessern. Informationen hierzu finden Sie in unserem Artikel Responsive Design für Newsletter.

 

 

A/B-Split-Tests

 

Für den Erfolg von Mailings ist zunächst einmal der Inhalt entscheidend, doch häufig haben auch Parameter Einfluss auf die Öffnungsrate, die sich losgelöst vom Inhalt betrachten lassen. So kann schon die Länge der Betreffzeile das Öffnungsverhalten der Empfänger beeinflussen. Um solche Daten möglichst einfach generieren und auswerten zu können, ist es hilfreich eine professionelle Email-Marketing-Software zu verwenden, die ganz automatisch Daten abfragt und sich so für ein A/B-Testing eignet. Mit Inxmail ist das A/B-Testing nicht nur möglich, sondern auch einfach, wie Sie in folgendem Tutorial sehen werden.

 

 

Triggermailings oder auch "wenn...dann"

 

Eine nicht wirklich neue Information über den Mailingkosmos ist, dass der zugesendete Content umso wahrscheinlicher gelesen wird, je besser er auf den Empfänger zugeschnitten ist. Hilfreich in diesem Zusammenhang sind Triggermailings, die aktionsbasiert versendet werden. Die Aktion geht hierbei vom Empfänger aus, gefolgt von einer Reaktion der entsprechenden Mailingsoftware. Bei vielen Firmen ist die Menge an Aktionen, auf die aus Marketingperspektive zu reagieren wäre, so groß geworden, dass Ihnen nur noch mit Automatisierung begegnet werden kann. Wird also beispielsweise ein Newsletter versendet und die CTR hinterher analysiert, dann ist der rechte Moment für eine Folgeaktion vermutlich schon verpasst.  Ist der Leser gerade ohnehin in der Thematik des Newsletters und meldet sich womöglich für einen darin angebotenen Workshop an, dann bietet dies die Gelegenheit, ihm eine Folgemail zuzusenden. Er interessiert sich also für B2B-Marketing, dann könnte Ihn das Whitepaper dazu auch interessieren. Wenn der Leser also den Button zur Anmeldung für den B2B-Workshop klickt, dann bekommt er eine Mail mit dem Downloadlink für das Whitepaper. Derlei Prozesse können automatisiert werden und ermöglichen die Chance einer deutlich gezielteren, direkten Ansprache Ihres Kontaktes.

 

 

Fazit

 

Mailings lassen sich heutzutage nicht einzig durch die Arbeit am Inhalt verbessern. Es gibt viele Parameter, die sich durch Testen und clevere Tools verbessern lassen und so eine höhere Öffnungsrate erzielen